Das war mal wieder was ganz besonderes! Einfach gesagt „WOW“
Luna und Pascal luden uns diesmal nach Dortmund ins Phoenix des Lumières ein.
Der Einladung sind 10 Burginen gefolgt und konnten an einem videogewaltigen Bummel mit ausgefallener Videokunst und und anschließender Steak-Grill-Kunst teilnehmen.
Salvador Dalís Werke sind ein echtes Spektakel! Wer schon mal die Gelegenheit hatte in Figueras das Dali Museum zu besuchen (Infos und Hotelempfehlung gerne bei Birgit und Laplace einholen) war sicherlich von der gelungenen Videoanimation begeistert. Man wägt sich zwischen Märchen, Halluzination und etwas Wahnsinn. Im Vergleich wirkte das ganze beinahe noch fantastischer als im Original … hier in der Ausstellung Dalí: Das endlose Rätsel.
Weiter ging es mit 3 Movements als 6-minütiges, immersives audiovisuelles Erlebnis, das vom Istanbuler Kunst-, Design- und Technologiestudio Nohlab geschaffen wurde. Die Ausstellung begleitet 3 Tänzer*innen in ihren individuellen Stilen und musikalischen Bewegungen. Abstrakte Effekte hallen durch den gesamten Veranstaltungsort und scheinen von den Tänzer*innen selbst geschaffen zu sein. Das Ergebnis ist ein sehr persönliches Erlebnis von Körpern in Raum und Zeit, das die Emotion und das Wesen der Bewegung in drei Dimensionen vermittelt.
Als letztes dann die Videoanimation des sehr bekannte katalanische Architekt Antoni Gaudí (starke Inspirationsquelle für Salvador Dalís) dessen Werke man als launenhaft und provokant beschreiben kann.
Auch hier lohnt sich ein Besuch von Barcelona, wo seine Werke zu besichtigen sind.
Was seine Kreationen einzigartig macht, sind die wellenförmigen Fassaden und das bunte Glas ebenso wie Mosaike, Säulen und organische Muster. Ein fesselndes Spiel von Licht und Raum. So entsteht eine völlig neue Welt, in der der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind und alles möglich zu sein scheint.
Die Ausstellung würdigt das Schaffen des genialen Architekten anhand seiner modernistischen Gebäude, die er ab Beginn des 20. Jahrhunderts konzipierte und die heute zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen.
Es war eine unfassbare 10-minütige Reise zwischen Traum und Realität. Vom Park Güell über die Casa Batlló bis zur pompösen Sagrada Família – untermalt von Klängen des amerikanischen Komponisten und Pianisten George Gershwin.
Anschließen trafen wir uns im Steakhouse „Hoeschkind“ wo wir nach einem etwas komplizierten Bestell- und Fertigungsprozess in den Genuss von fantastischen Steaks und Burgern gekommen sind.
Es war wieder einmal ein toller Event – der nächste wartet schon auf Euch.
Für die Bilder Galerie bitte…